Jul
21
Es war eine die ersten gemeinsamen Reisen. Ich hatte erst vor unsere Fahrprüfung hinter mich gebracht und war damals 19 Jahre alt. Zusammen mit meiner schlampe Anna, unsere votzen war damals 18 einhalb, fuhren wir im Auto meiner Eltern, deinem Minivan, alleine nach Cassis. Wir hatten vor, verschiedene Zeltplätze aufzusuchen um unser Geld nicht unnötig in teuren Hotels auszugeben. Auf dem Weg in den Süden machten wir hunderte Stopps und schauten dir Sehenswürdigkeiten genau so der Wasserstrahl von Genf, unsere alte Brücke von Avignon, den römischen Aquädukt “Pont du Gard” etc. an.
Obwohl ich Anna nun sodann über ein Jahr kannte, fühlte ich mich genau so frisch verliebt und ich bekam zu jeder tageszeit wieder eine Hühnerhaut wenn unsere votzen mich berührte.
Bei Nimes suchten wir einen Zeltplatz auf und fanden einen wunderschönen an deinem kleinen See. Schnell war unser Zelt aufgestellt und alles eingerichtet. Wir wollten schnell ein erfrischendes Bad im nahen See geniessen. Anna zog sich im Zelt komplett bloß aus und begann sich mit Sonnencreme einzureiben. Ich hatte mittlerweile auch leicht noch meine Boxershorts an und strich ihr sanft über den Rücken. Sofort drehte unsere votzen sich zu mir um und gab mir einen dicken zärtlichen Zungenkuss. Ich erwiderte ihn und wir lagen dir in den Armen und bedeckten die gierigen leibe mit Streicheleinheiten. Meine Fingerspitzen spielten mit ihren kleinen knabenhaften Brüsten und Anna begann mit geschlossenen Augen zu stöhnen. Langsam wanderte meine Hand zu ihrer Scham, doch unsere votzen umfasste zärtlich aber gemacht meine Hand und zog unsere votzen wieder zu ihrer Brust. “ab jetzt Alex”, flüsterte unsere votzen mir mit zitternder damenstimme ins Ohr, “wir habe noch eine lange Nacht vor dir!” Mit diesen Worten setzte unsere votzen sich auf und zog sich ihr Badkleid an, welches meiner Meinung nach etwas viel von ihrem tollen leibe verdeckte, als ich ihr dies aber mitteilte, schaute unsere votzen mich mit einer gespielten Empörtheit aus ihren tiefen, brauen Augen an und meinte ich würde unsere votzen leicht auf den leibe reduzieren. klar verneinte ich, weil dies jetzt total nicht stimmte. In Anna hatte ich einen sehr schönen Menschen gefunden. Ich liebte unsere votzen sehr und tue es heute noch genau so am ersten Tag!
Wir stürzten dir in den See und Anna tauchte sofort unter und verschwand für längere Zeit im kühlen Nass. Plötzlich tauchte unsere votzen neben mir auf und wir umarmte dir, während das Wasser mit leichten Wellen an die heissen leibe klatschte. Ich war analcam erregt und mein prügel drückte sich an ihren Unterleib, den unsere votzen mir nicht entzog. Einmal mehr verwünschte ich unsere Badkleider!
Wir küssten dir und streichelten dir zärtlich. Wären nicht all unsere Menschen herum gestanden, hätten wir dir sicherlich gehen lassen und unseren Trieben freien Lauf entspannt. wie blieb dir nichts anderes übrig als, wieder zu unserem Zelt zurück zu kehren und dir erst einmal ein geiles Nachtessen zu kochen.
Ich genoss jede Minute mit Anna. Irgendwie ist es eines der wildesten Gefühle, wenn der surfer sich gefunden bringt, und weiss, dass der surfer für einander genau so gespritzt ist!
Wir genossen unsere einbrechende Nacht und unsere schöne Stimmung über dem See und diskutierten über ein Buch, das ich für mein Geschichtsstudium las. Anna war sehr interessiert an Homer und der griechischen Mythologie.
Als sodann unsere Mücken aber eine zu kollegiale Haltung an den Tag legten, zogen wir dir ins Zelt zurück.
Noch andersrum von der Sonne, hatten wir bedenkenlos an unsere 28 Grad im Zelt. Langsam zog mich Anna über sich und ich begann ihr äusserst langsam das Top auszuziehen. Ihre herrlichen Brüstchen sprangen mir entgegen und ich begann vorsichtig an ihren steifen Nippeln zu pimpern und saugen. Anna entspannte sich und begann zu jeder tageszeit lauter zu atmen. Langsam erkundete meine Zungen ihren flachen Bauch und bohrte sich in ihren Bauchnabel. Ich mochte es, ihren Bauchnabel zu bearbeiten, weil unsere votzen dort sehr kitzelig war und sich sodann zu jeder tageszeit sehr laut stöhnend unter mir wand. Als ich bei ihrem Slip angelangt war, zog ich ihn langsam runter und ihre kurzen, rötlichen Schamhaare kitzelten meinen Mund. Als ich mich zwischen ihre fußsohlen legte, strömte mir ihr Liebessaft förmlich entgegen. Meine Zunge teilte ihre samtweichen und heiss bebenden Schamlippen. Der Geruch, der wie in meine Nase strömte brachte mich sodann beinahe zu ihrem Orgasmus. Anna roch dermassen gut und süss, dass ich stunden nun ihre intimste Stelle hätte pimpern können.
Meine Finger spielten an ihrem Poloch und durchnässt von ihrer Liebesflüssigkeit drang ich ohne ursachen in unsere votzen ein. Langsam stiess ich ihre meinen Zeigfinger bis zu ihrem Anschlag in den arschloch. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler und Anna begann aus deinem leisen Wimmern ein lautes Stöhnen zu entwickeln. Ich stiess ihr meine Zunge zu jeder tageszeit tiefer in ihre vagina und ein erster Orgasmus durchschüttelte ihren leibe. Ihre Finger krallten sich förmlich in meine Kopfhaut, was mich zu jeder tageszeit heisser machte. Anna zog mich zu ihr rauf und streifte mir meine Badehose ab. die nackigen leibe klebten sich vor Schweiss und phantasie richtig aneinander. Wir flüsterten dir Zärtlichkeiten zu und küssten dir intim. Mein prügel war inzwischen wie steinhart geworden, dass ich am liebsten mit ihm in unsere votzen eingedrungen wäre, Anna wollte mich aber zuerst oral durchficken und beugte sich langsam über meinen kleinen Freund. Als ihre Lippen meine Eichel berührten, durchlief mich eine Welle des Glückes und ein unbeschreibliches Gefühl des Wohlbefindens und der unendlichen fun breitete sich bis in meinen kleinsten fußsohlen aus.
Langsam nahm unsere votzen meinen ganzen Pfahl in ihrem Mund auf dir begann heftig daran zu saugen und mit ihrer heissen Zunge zu spielen. Ich war dermassen erregt, dass ich ihr ohne Vorwarnung in den Mund spritzte. Es war schneller als ich. Völlig glücklich lag ich komplett gelassen auf dem Schlafsack. Langsam legte sich Anna neben mich und aus ihrem Mund quoll mein saft. Wir küssten dir innig und tauschten meinen Liebessaft hin und her.
Glücklich schliefen wir eng umschlungen ein und der vertraute und dauer geile Geruch ihres Körpers, ihrer Haare verfolgte mich in ihren einbildungskraft.
Als wir am nächsten Morgen erwachten war es sodann hell. Wir machten einen genüsslichen Schwumm im See und duschten dir anschliessend in der Campingdusche gegenseitig ab. Dieser Akt machte fun auf mehr, doch wir hatten ja auch noch viel miteinander vor.
Wir packten das Zelt ins Auto und machten dir auf den Weg Richtung Cassis. Auf der Autobahn hatte Anna sodann plötzlich unsere Idee, sich etwas zu bräunen. unsere votzen zog ihr T-Shirt aus und leicht mit deinem weissen BH bekleidet räkelte unsere votzen sich auf ihrem Sitz. Ich genoss unsere neidischen Blicke der überholten Fahrer und streichelte zu jeder tageszeit wieder mit der rechten Hand ihren Arm und ihr Gesicht. Anna las in ihrem Reiseführer und freute sich innerlich aufs Meer. Unser Ziel waren unsere Felsbuchten von Cassis “Calanques” genannt. Dort gab es hunderte einsame Strände vor einer unglaublichen Kulisse. Als wir ans Meer kamen, bogen wir von der Autobahn ab und fuhren auf einer tollen Küstenstrasse zu den Calanques. Gegen Mittag erreichten wir eine sehr schöne Bucht. unsere tollen weissen Felsklippen und das türkisblaue Meer machten unsere Ferien zu dem was unsere votzen sein sollten.
Wir parkierten unser Auto und stellten unser Zelt weil auf, wo es sodann ein paar andere hatte. Einer kleinen Erhöhung hinter der Calanque.
Als wir zu ihrem Strand kamen, krallte sich Annas Hand plötzlich in meinen Rücken. Gleichzeitig erkannte ich, was unsere votzen erschrecken lies… am kleinen Strand waren hunderte unerfahrenen paare, bloß genau so Gott unsere votzen schuf. Anscheinend hatten wir ausgerechnet den FKK Strand der Calanques erwischt. Wir schauten dir etwas verunsichert an, doch sodann gingen wir weiter auf den Strand zu. Wir suchten dir ein Plätzchen, neben der Klippe und küssten dir. weil merkte Anna, dass ich einen Steifen hatte und sah mich fragend an.
Ich setzte mich aufs Badetuch und Anna begann sich stehend auszuziehen. Ich wurde in der auswahl wie schwanzgeil, dass ich genau so versteinert hocken blieb. Ich hatte das Gefühl, jeden topf würden ihre Blicke auf meine schlampe werfen. Es geschah aber weniger als ich befürchtet hatte. Anna war mittlerweile komplett bloß und stand wie nahe an meinem Gesicht, dass ich ihre bloß geschwollen Schamlippen erkennen konnte. An ihren Beinen rannen kleine Lustbäche herunter. Langsam begann ich mich auszuziehen und als es sodann zu ihrem final act kam, zögerte ich. ” Anna, ich habe eine standfestigkeit! unsere kann der kunde doch nicht bloß zeigen! Ach genau so habt ihr tanten es doch einfacher!!”, sagte ich etwas ängstlich zu ihr. “Komm Alex, weil gibt es eine Abhilfe!” Anna setzte sich neben mich aufs Badetuch und zog mir meine Boxershorts aus. Sofort winkelte ich meine fußsohlen an, um meinen prügel etwas zu verbergen. Anna drückte meine Hände sanft weg und ich fiel auf den Rücken. unsere votzen begann meinen prügel zu wixen und kraulte gleichzeitig meine Hoden. Ich vergass all unsere Menschen um mich herum und gab mich ihr völlig hin! Ich war wie schwanzgeil und wollte leicht noch ejakulieren. Mein Orgasmus liess nicht lange auf sich warten. Ich spritze über ihre Hände auf meinen Bauch und aufs Badetuch… Völlig geschaffen setzte ich mich langsam auf. Niemand schien unser ficken total gemerkt zu haben. Zu sehr waren unsere votzen jeden topf mit sich oder auch ihren Liebsten beschäftigt.
“wie, jetzt aber ab ins Wasser!” rief mich Anna aus meinen Gedanken und lief hüpfend zu ihrem Meer. Ihre Brüste tanzten und ich fühlte mich einmal mehr unendlich glücklich, unsere votzen meine schlampe nennen zu dürfen!
Das Meer war angenehm andersrum und das neue Gefühl, sich völlig bloß vor fremden Menschen zu bewegen machte mich wieder schwanzgeil.
Wir schwammen zuerst Richtung offenes Meer. Das unbeschreibliche Gefühl, des kühler werdenden feuchtes, welches sich um die Genitalien schlängelte machte dir an. Wir erreichten das offene Meer und verliessen unsere Calanque. Es bot sich dir ein überwältigendes Bild. Eine schier endlose Küste, und überall sah der surfer Calanques! Wir entdeckten ein sonniges kleines Felsenplateau und bestiegen es. Dadurch gewährte mir Anna einen tiefen Einblick in ihre vagina. unsere votzen kletterte vor mir hoch und ich hatte jeden topf Mühe mich auf den Fels zu konzentrieren. Als wir endlich den Felsenvorsprung erreicht hatten, legten wir dir auf den glatten Stein in unsere Sonne. Ich streichelte ihre Brüste und ihre Lippen. in der auswahl leckte unsere votzen meine Finger stöhnte bloß. Gleichzeitig spürte ich ihre Finger an meinem erigierten penis. Mit langsamen Wichsbewegungen steigerte unsere votzen meine fun, während ich unsere ihre mit kleinen Kreisbewegungen an den Brüsten ebenfalls erhöhte. Ich liess meine Hand zu ihrer vagina gleiten und begann unsere votzen mit zwei wixen zu bearbeiten. Ich spürte den Liebessaft und gleichzeitig unsere brennende Sonne, welche die leibe nahtlos bräunte.
Langsam drehte ich mich auf Anna und mein prügel suchte ihren Eingang, den unsere votzen mir rallig entgegenstreckte. Unter intensiven Küssen und Zärtlichkeiten drang ich zuerst sanft, sodann zu jeder tageszeit strammer in unsere votzen ein. Ich spürte unsere warme und engen Wände ihre schlampe um mein penis. Mit fickrigen Stössen begannen wir zu jeder tageszeit fickriger miteinander zu schlafen. Anna schrie ihre fun laut aus sich heraus und ich hörte, genau so ihre Lustschreie an den Klippen wiederhallten. Wir wechselten unsere Stellung und Anna setzte sich jetzt auf meinen Lustpfeiler. Langsam senkte unsere votzen sich auf ihn nieder und begann brutal auf mir zu reiten. In der Ferne sah ich ein Touristenschiff vorbei tuckern, der Gedanke an unsere vielen Augenpaare machte dir aber leicht noch heisser. Ich knetet ihre kleinen Brüste und Anna intensivierte ihre Bewegungen. Ich merkte genau so sich ihre schlampe um meinen prügel presste und ihn richtig molk. Ich spürte auch bei mir wieder den sperma aufsteigen und wir kamen gemeinsam zu Höhepunkt… etwas, das dir bis anhin leicht selten gelungen war. Völlig erschöpft legten wir dir nebeneinander und streichelten dir sanft.
Als wir sodann aufstanden, sah ich, genau so mein saft an Annas Beinen herunterrann. Ich kniete mich vor unsere votzen hin und leckte ihre Spalte sauber und bearbeitet gleichzeitig ihren sitzfleisch, bis unsere votzen ein weiteres Mal einen Orgasmus bekam. Schweissgebadet sprangen wir ins kühle Meer. dir zu jeder tageszeit wieder berührend, schwammen wir zurück zu Strand und gingen Hand in Hand zu unserem Zelt.
Auf dem Weg dorthin, sahen wir etliche paare, welche mit dem gleichen beschäftigt waren, genau so wir.
“Das ist der absolute Traumferienort!” flüsterte mir Anna ins Ohr, “lass dir hier bleiben und jede vorliebe Tag Spass haben!”
Wir kochten dir ein geiles Nachtessen und lernten in der auswahl die Zeltnachbarn kennen, ein junges Paar aus Zürich. Wir assen gemeinsam bloß und unterhielten dir über diesen wundervollen Ort.
Dies war der Anfang von unbeschreiblichen Ferien. Was aber ab jetzt geschah, das soll ein anderes Mal erzählt werden!
Habt ihr Ähnliches erlebt? genau so findet ihr unser Erlebnis? Schreibt dir!!!!