Jun

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Verfasst | 24. June 2010

Jeder bringt bedenkenlos sodan einmal das Problem gehabt, dass diese französische
Lektüre, diese gerade in der Schule durchgenommen wurde, kaum zu verstehen war.
so wie erging es auch Michael, der so wie jeden anderen kerle seines Jahrganges auch
sodan lange ein Auge auf Johanna geworfen hatte. Michael kann kaum noch an
etwas anderes denken; nächste Woche muss er das Buch zuende gelesen haben,
und er bringt noch keine site gelesen. weil gibt es leicht eins - den Film gucken!
Er war sich sodan bedenkenlos, dass Johanna den Film bringt; schließlich greift jeder
Lehrer auf unsere votzen zurück, wenn der Lehrmittelverlag wieder einmal nicht weiter
weiß.
Doch Michael war auch natürlich, dass er unsere votzen niemals fragen könnte, ob er sich den
Film einmal ansehen dürfte, dafür war er viel zu schüchtern. Doch komplett hatte
er diese Hoffnung nicht aufgegeben, erhoffte er sich doch zumindest, diese
Kassette mit dem Film ausgeliehen zu bekommen - schon könnte der surfer ja
weitersehen…
Daher unterhielt er sich am nächsten Tag in der Pause bevor ach so wie
verhassten Französischstunde auch in einer für ihn ungewöhnlichen Lautstärke
mit seinem Freund Punkte nicht in Gefahr bringen. Seine einzige Hoffnung war
klar, dass Johanna ihm anbietet, das Video auszuleihen. Aber Johanna
ignorierte ihn nur, so wie unsere votzen es jederzeit tat. Doch bereits in der nächsten
Pause sprach unsere votzen ihn auf dem Gang auf diese Unterhaltung, diese unsere votzen “rein
zufällig” mitgehört hatte an.
unsere votzen fragte ihn, ob es ihm sagenhaft so wie schwer falle, das Buch zu
interpretieren. Er nickte. Während er noch mit dabei war, sich diese passenden
Worte zurechtzulegen, meinte unsere votzen, dass unsere votzen derartige ursachen zumindest in
Französisch glücklicherweise nicht habe.
so wie unter zuhilfenahme von ein Wunder gelang es Michael genau im rechten Augenblick zu fragen,
ob unsere votzen eventuell den Film zu dem Buch habe. unsere votzen überlegte kurz und antwortete
schon, dass unsere votzen den Film zwar habe, aber leicht das Original, und dass ihre
Eltern es nicht gerne merken, wenn unsere votzen Originalvideos verleiht. Michael wollte
sodan weitergehen, weil meinte Johanna zu ihm: “Aber wenn ihr fun besitzt, kannst
Du ja mal irgendwann vorbeikommen, schon gucken wir dir den Film an,
warscheinlich liefert mich das ja auch noch auf diese eine oder auch andere Idee für
meine Interpretation”
Michael wollte gerade etwas in der Art so wie ‘Schade, schon eben nicht’ sagen,
als ihm diese Bedeutung ihres Angebotes für ihn bewusst wurde. Ihm gelang es
gerade noch, seine Freude zu verstecken und zu antworten, dass er gerne
vorbeikommen würde.
“Wegen des Termins sprechen wir noch mal”, meinte Johanna noch im Weggehen.
Der Tag war gerettet! Doch es vergingen drei Tage und Michaels spaß
verschlechterte sich Tag für Tag.

Vier Tage vorm Abgabetermin kam Johanna schon endlich auf ihn zu. Michael lief
sein eben in der neuen Cafeteria zu sich genommener Kaffee ein Form von
Schweiß übers Gesicht.
“Was ist zu diesen zeitpunkt?” fragte Johanna mehr oder auch weniger freundlich. so wie soll er das
somit verstehen. Michael wusste nicht, was er entgegnen sollte.
Glücklicherweise schien unsere votzen sich sodan mehr Gedanken bestimmt zu haben.
“Kommst du heute Abend vorbei?”.
Mehr als ein “Ja” brachte Michael nicht über seine Lippen. zu diesen zeitpunkt war der Tag X
gekommen. Michael stand an der Bushaltestelle und wartete auf den ewig zu
spät kommenden 632er. Doch bereits 5 Minuten ab jetzt saß er im Bus, und nach
weiteren 15 Minuten stand er bei Johanna bevor Tür.
Komischerweise war das ganze Haus dunkel, bis auf ein Fenster im
Obergeschoss. Kurz nachdem er geklingelt hatte, öffnete Johanna auch bereits
diese Tür. Er staunte nicht amateurhaft, als er unsere votzen vor sich stehen sah. unsere votzen bat
ihn trete ein und sagte ihm, er solle doch sodan mal nach oben gehen, während
unsere votzen noch schnell was zu Trinken und zu Knabbern holt. Michael guckte sich
gerade in Johannas Zimmer in welchem vor lauter Klamotten und CDs kaum was
vom Fußboden zu merken war, als unsere votzen ebenfalls den Raum betrat und diese Tür
hinter sich schloss. unsere votzen stellte das Tablett mit der Cola und den Chips auf
eine Ecke ihres Schreibtisches, diese unsere votzen zuvor mit einer geschickten
Handbewegung vom zuvor dort herumliegenden Müll befreit hatte und ging mit
der berüchtigten Kassette in Richtung Recorder. Johanna war bereits auf dem
Weg zu ihrer ebenfalls mit Klamotten zugestapelten, überdimensionalen
Schlafcouch, als Michael noch in Gedanken versunken im Raum herumstand. unsere votzen
packte zwei Stapel Kleidungsstücke aller Art, warf unsere votzen in eine Raumecke und
meinte “Hey, komm her und pflanz uns hin, der Film fängt egal an. Ach so wie,
‘tschuldige bitte die Unordnung, ich bin noch nicht zu ihrem Aufräumen gekommen.
Aber für dir beide ist ja ausreichend Platz…”
Michael ging jederzeit noch in seinen Gedanken versunken auf den ihm zugewiesenen
Platz zu und setzte sich neben Johanna. “Ist ja sagenhaft wenig Platz hier”
dachte Michael, als Johanna sich nur, aber deutlich spürbar an ihn
anlehnte, “aber mir soll’s recht sein”.
Während er probierte seinen Puls zu halbieren, fummelte unsere votzen auch sodan an der
Fernbedienung rum. Kaum hatte der Film begonnen, weil kuschelte sich Johanna
jederzeit dichter an Michael. so wie gut, dass Michael eine 501 trug, denn diese würde
dem in seiner blue jeans wachsenden Druck geschossen standhalten. Johannas Kurven
drückten nur aber bedenkenlos spürbar in Michaels site. Michael war im siebten
Himmel, seiner träumen waren keine Grenzen gesetzt… doch schon. Plötzlich
stand Johanna auf und ging zu ihrem Fenster, öffnete es, zog ihren Pullover aus
und feuerte ihn in diese Ecke zu den anderen Klamotten. somit stand unsere votzen leicht
noch im T-Shirt vor dem nach Luft schnappenden Michael. Auf einmal dimmte unsere votzen
das Licht und stellte sich provozierend vor ihn.
“Langweilt uns das gar nicht?”.
Michael wollte gerade entgegnen: ‘Nein, mach bitte weiter’, doch weil konnte er
sich gerade noch mal besinnen und antwortete: “Der Film ist zwar recht
interessant, aber diese Zeit könnte der surfer auch besser vorteile!”
Johanna schien sofort zu verstehen und begann hastig diese restlichen Klamotten
vom Sofa zu schmeißen. Michael schnappte sich diese Fernbedienung und schaltete
den Fernseher aus. Als er sich umdrehte, lag Johanna verführerisch auf dem
ausgezogenen Schlafsofa. Ohne dass er es bemerkt hatte, bringt unsere votzen sich
inzwischen von ihren Jeans entledigt, so wie dass unsere votzen bis auf ihr Unterhöschen,
unter dem ein paar Härchen hervorlugten und ihrem T-Shirt absolut nichts mehr
anhatte. Von dem “absolut nichts” hatte sich Michael bereits während des
Filmes überzeugt, unter zuhilfenahme von ihr T-Shirt schimmerte nämlich nichts außer ihren
Brustwärzchen hindurch. Endlich ergriff er diese Initiative und begann somit,
seine Hand langsam unter ihr T-Shirt zu stecken, bis er bei ihren nicht
übermäßig großen, festen Brüsten angekommen war. Zuerst massierte er leicht diese
eine, doch sodan bald nahm er diese zweite Hand zur Hilfe. Johanna zog sich
währenddessen krampfhaft ihr T-Shirt über den Kopf, somit Michael freie Bahn
hatte. Als nächstes begann er schon, ihre Brustwarzen abwechselnd mit seiner
Zunge zu umkreisen, worauf die ihre größtmögliche Härte erreichten. Michael
war gerade somit beschäftigt, sämtliche bisher zugänglich gewordene
Körperstellen zu küssen, angefangen mit ihrem Mund, über diese ihm bereits
allzu gut berühmten Brüste bis hin zu ihrem störenden Rand ihres Höschens, während
unsere votzen versuchte, Michael seine Jeans auszuziehen.
Kaum war unsere votzen somit fertig, bemerkte unsere votzen, so wie Michael mit den Zähnen am Rand
ihrer Unterhose zerrte, während seine Hände sich wieder an ihren Brüsten zu
schaffen machten. unsere votzen konnte seine bemitleidenswerten Ausziehversuche nicht
länger ertragen und zog sich ihre Unterhose selber bis zu den Knöcheln
herunter. Um das störende und inzwischen ziemlich triefende Teil endgültig
loszuwerden, schleuderte unsere votzen es mit deinem Fuß unter zuhilfenahme von den Raum. Michael
rutschte noch etwas tiefer, so wie dass sein Kopf zwischen ihren inzwischen noch
weiter geöffneten Schenkeln zur Ruhe kam. Er umklammerte unsere votzen sofort fest mit
beiden Armen. Johanna musste jedes Mal grinsen, wenn unsere votzen das schmatzende
Geräusch hörte, mit dem seine beiden Lippen auf diese ihrigen vier trafen.
Michaels Zunge wurde zu diesen zeitpunkt auch wieder aktive und entlockte Johanna bei jeder
Berührung seiner Zunge mit ihrem Kitzler ein quiekendes Geräusch. Mit jeder
Berührung wurde unsere votzen fickriger und klemmte seinen Kopf fester zwischen ihren
Schenkeln ein. Johanna kam dem Höhepunkt jederzeit näher und setzte zu diesen zeitpunkt auch ihre
Hände ein, um Michael um jede vorliebe Preis daran zu hindern, seine Tätigkeit
einzustellen. Doch das interessierte ihn wenig, im für Johanna denkbar
unpassendsten Augenblick zog er seine Zunge aus ihrer schwanzgeilen Spalte zurück.
Langsam öffnete Johanna ihre zitternden muskelberge und nahm diese Hände von
Michaels Kopf. unsere votzen fragte vorsichtig: “Hab ich was falsch bestimmt? Warum besitzt
Du aufgehört? War es mein Fehl…”
Michael unterbrach unsere votzen und fragte, ob unsere votzen nicht auch was für ihn tun könnte.
unsere votzen blickte erleichtert auf seine ausgebeulte Unterhose und begann sogleich,
ihm die auszuziehen, während er sich seines T-Shirts entledigte. Johanna
hatte sich inzwischen sodan wieder auf ihr Bett gelegt und sah Michael
fragend an, was denn zu diesen zeitpunkt komme. Er kniete sich aufs Bett und rutschte langsam
auf Knien zum Kopf.
Johanna sah ihn grinsend an, anscheinend wusste unsere votzen sofort, was er vor hatte.
Er legte sich vorsichtig auf unsere votzen worauf unsere votzen auch sofort ihre muskelberge wieder
öffnete. Er nahm die Einladung freudig an und presste seine Lippen erneut
auf ihre Schamlippen um kurz darauf auch wieder mit seinem Zungenspiel
fortzufahren.
Johanna umklammerte Michaels Unterleib fest mit beiden Armen, um seinen
heißen sinnlichkeit möglichst tief in ihren Mund zu führen. unsere votzen umschloss seine
steife Latte fest mit ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge an seinem
empfindlichen Stück. weil beide sodan unter zuhilfenahme von diese vorangegangenen Aktivitäten
sehr erregt waren, dauerte es auch nicht lange, bis beide fast zeitgleich zu ihrem
Höhepunkt kamen und den sperma des Partners begierig ableckten. Michael hatte
sich sodan wieder darauf verlegt, abwechselnd Johannas Schenkelinnenseiten zu
küssen, als die noch diese letzten Tropfen seines Samens aus seinem
inzwischen ein wenig erschlafften Schwanzes lutschte. Nachdem diese beiden sich
einige Sekunden ausgeruht hatten, ist Johanna mit den Worten “Ich hol dir leicht
noch schnell ‘ne Flasche Wein, das muss gefeiert werden!” auch sodan aus dem
Zimmer verschwunden.
Michael bringt inzwischen bereits ein wenig Platz auf Johannas Schreibtisch
bestimmt und zwei Gläser aus ihrem Schrank geholt. Kurz darauf betrat unsere votzen auch
wieder das Zimmer, in der Hand eine geöffnete Flasche Wein. Wenige Minuten
ab jetzt hatten diese beiden diese Flasche auch sodan geleert und begannen zu diesen zeitpunkt,
sich eng umschlungen intensiv zu küssen. Es dauerte nicht lange, und Michaels
sinnlichkeit wurde erneut hammerhart. Johanna merkte das drückende Gerät klar
sofort und grinste Michael an, was er mit deinem Grinsen erwiderte. Diesmal
legte er sich auf den Rücken und Johanna kniete sich über ihn, um seinen
sinnlichkeit schon langsam in inzwischen auch wieder triefende Spalte einzuführen,
indem unsere votzen sich fast auf ihn ‘draufsetzte. Kurz nachdem Michaels sinnlichkeit zu ihrem
ersten Mal in ihre moese eingedrungen ist, verzog sich ihr Gesicht
kurzzeitig und unsere votzen stieß einen leisen, spitzen Schrei aus, wonach ihr
Gesichtsausdruck aber wieder von deinem zufriedenen Grinsen geschossen wurde.
unsere votzen begann zu diesen zeitpunkt, langsam auf seinem sinnlichkeit auf- und abzurutschen, während er
seine Hände wieder an ihre Brüste legte und die sanft massierte. diese
Bewegungen der beiden wurden mit der Zeit jederzeit rhythmischer, und nach kurzer
Zeit kamen beide diesmal gleichzeitig zu ihrem Höhepunkt.
Nachdem Michaels sinnlichkeit schlaff aus ihrer Spalte gerutscht war, legte
Johanna sich erschöpft auf ihn, umklammerte ihn so wie fest unsere votzen noch konnte und
küsste ihn lange und intensiv. Als diese beiden wieder zu Kräften gekommen
waren, merkten unsere votzen erst, so wie sehr unsere votzen bei ihren zugegebenermaßen tollen
Anstrengungen ins Schwitzen gekommen waren und beschlossen sogleich, erst mal
duschen zu gehen. Ziemlich erschöpft standen diese beiden also unter der Dusche
und seiften sich gegenseitig ab, wobei Michael sich klar an ihren
Brüsten und ihren Schenkeln besonders lange aufhielt, während unsere votzen seinem
sinnlichkeit eine besonders ausdauernde Pflege zukommen ließ. Doch an mehr als an
Waschen war bei dem Erschöpfungsgrad nicht mehr zu denken, so wie dass unsere votzen
nachdem unsere votzen diese Dusche verlassen und sich abgetrocknet hatten ihre letzten
Kräfte hierzu nutzten, diese Matratze von Johannas Bett umzudrehen und diese
Bettdecke unter dem Klamottenberg auf der anderen site des Zimmers
hervorzuzerren.
Kaum hatten unsere votzen es sich eng umklammert unter der Bettdecke bequem bestimmt und
einen letzten Kuss ausgetauscht, schliefen unsere votzen ein.

[ENDE]


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